Faerûns Kalender

Das Kalenderjahr in Faerûn besteht aus 365 Tagen, geteilt in 12 Monate à 30 Tage und 5 spezielle Feiertage, die zwischen die Monate fallen und die Wechsel der Jahreszeiten markieren.

NummerName des MonatsUmgangssprachliche Bezeichnung(gregorianische Entsprechung)
1HammerTiefwinterJanuar
Mittwinter
2AlturiakWinterklaueFebruar
3ChesDie Seele des SonnenuntergangsMärz
4TarsakWurzel der StürmeApril
Grüngras
5MirtulDas SchmelzenMai
6KytornZeit der BlumenJuni
7FlammleiteSommersflutJuli
Mittsommer (+ Schildtreffen)
8EleasiasHochsonneAugust
9EleintDas VerwelkenSeptember
Hochernte
10MarpenotLaubfallOktober
11UktarDer VerfallNovember
Mondfest
12NachtalNiedergangDezember
Tabelle des faerûn’schen Kalenders.

Jeder Monat hat 30 Tage – und wird nochmal in 3 Zehntage aufgespalten, das sind quasi die Wochen. Es gibt also keinen Sieben-, sondern einen Zehntagerhythmus im Kalender. Ist auch deswegen von Bedeutung, weil manchmal Reisezeiten in Wochen angegeben werden….

Die Feiertage

Die Feiertage werden mehr oder weniger direkt an einen Monat drangehängt. Alle vier Jahre findet noch ein besonderer Feiertrag statt: Das Schildtreffen. Man hängt ihn in den meisten Gegenden – und damit auch in Melvaunt – direkt an Mittsommer.

  • Mittwinter: In Cormyr wird der Mittwinter offiziell „Das hohe Fest“ des Winters genannt. Anläßlich dieses Festes planen örtliche Herrscher traditionell für das kommende Jahr, es werden Bündnisse geschlossen und erneuert, sowie Freundschaftsgeschenke überreicht. Für die einfachen Leute der Reiche kennzeichnet dieser Tag die Mitte der schlimmsten Kälte.
  • Grüngras: Das ist der offizielle Beginn des Frühlings, ein Tag der Entspannung. Blumen, die während des Winters im Inneren von Burgen und Tempeln sorgsam herangezogen worden sind, werden gesegnet und draußen auf den Schnee geworfen, um eine reiche Ernte herbeizuführen.
  • Mittsommer: Mittsommer ist eine Zeit des Feierns, der Musik und der Liebe. In manchen Ländern werden unverheiratete Mädchen am Abend dieses Tages in die Wälder gebracht, um von ihren Freiern während der Nacht „gejagt“ zu werden. Verlobungen finden traditionell noch in derselben Nacht statt. Es kommt nur selten vor, daß das Wetter in dieser Nacht schlecht wird, aber wenn, dann gilt das als schlechtes Omen für Seuchen und Hungersnöte.
  • Hochernte: Die Hochernte kündigt den Beginn des Herbstes und der Ernte an. Das Fest der Hochernte wird oftmals die gesamte Ernte über fortgesetzt

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